Empfindliche Zähne


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Wo krankschreiben lassen nach Weisheitszähnen?


Das Wichtigste in Kürze:

» Für den Tag der Weisheitszahn-Operation empfiehlt es sich, eine Krankschreibung beim Hausarzt zu beauftragen.

» 13 Prozent der Leser*innen verzichteten für die Entfernung der Weisheitszähne auf eine Krankschreibung.

» Bei schwierigen Eingriffen oder der Gabe starker Betäubungsmittel, braucht der Patient nach dem Eingriff Ruhe.

» Bei einer operativen Entfernung der Weisheitszähne empfiehlt sich eine Krankschreibung von drei bis fünf Tagen.

» Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erhalten die Betroffenen direkt bei ihrem Zahnarzt oder ihrem Hausarzt.

» Empfehlung: Vor der Weisheitszahnoperation erbitten die Patienten bei ihrem Hausarzt eine Krankschreibung für einen bis drei Tage. Anschließend entscheidet der Zahnarzt, ob die Schwere des Eingriffs eine längere Krankschreibung erforderlich macht.



Eine zahnärztliche Operation zieht starken Schmerz nach sich. Die Zähne gelten als gering vom Hirn entfernt. Das Schmerzempfinden erweist sich als hoch. Entfernt der Facharzt in einer Sitzung alle Weisheitszähne, fühlt sich der Patient im Nachhinein nicht gut. Die Arbeit auf der Stelle aufzunehmen, gilt als nicht ratsam. Es empfiehlt sich, sich für den Tag der Weisheitszahn-Operation eine Krankschreibung vom Hausarzt zu besorgen. Diese gilt gleichzeitig für die folgenden beiden Tage.




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Wie lange krankgeschrieben nach Weisheitszahn Op
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Eine Krankschreibung gilt als erforderlich:

Um keine gesundheitlichen Schäden davonzutragen, befolgt der Patient nach einer Zahn-Operation die Ratschläge des Zahnarztes beziehungsweise des Chirurgen. Die Operation erfolgt ohne Komplikationen. Dennoch erweist sie sich als Belastung für den Körper. Der Patient benötigt Ruhe. Bekommt der Betroffene starke Betäubungsmittel, hält er sich explizit an die Anweisungen des Arztes. Diese Mittel wirken eine Zeit lang nach. Die Sinne arbeiten nicht richtig, sodass der Arzt Betroffene mehrere Tage krankschreibt, um sie zu schonen. Wie lang eine Krankschreibung erfolgt, hängt von dem individuellen Fall ab. Es richtet sich nach der Größe des Eingriffs und der Art der Betäubung. Der auszuübende Beruf des Patienten spielt in der Regel eine Rolle.

Mögliche Komplikationen einer Weisheitszahn-Operation:

Treten bei einer Zahnentfernung Komplikationen auf, verlängert sich die Dauer des Attests. Als eventuell entstehende Schwierigkeiten gelten:

  • Schmerzen, Schwellungen (Ödem), Blutergüsse (Hämatome)
  • Schwierigkeiten bei der Mundöffnung (Kieferklemme) und Schluckbeschwerden
  • Wundinfektionen des Kieferknochens
  • Nachblutungen

In selteneren Fällen kommt es zu Nachwirkungen des Anästhetikums. Irritationen, Reize oder durchtrennte Nerven gelten als Beispiele. Als Extremfall bezeichnet sich die Fraktur des Unterkiefers oder eine Eröffnung der Kieferhöhle. Als Folge treten Krankheitserreger in die sterile Kieferhöhle ein. Das Risiko, dass eine Zahnwurzel in diese Höhlung eintritt oder die Injektions-Nadel bricht, gilt als gering.

Wer schreibt den Patienten krank?

Als Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung, kurz Krankschreibung, gilt der Schein eines Arztes oder Zahnarztes. In diesem bestätigt er die festgestellte Krankheit des Patienten. Eine Arbeitsunfähigkeit liegt vor, wenn der Betroffene seinen Beruf nicht durchzuführen vermag, ohne dass sich sein Zustand verschlechtert. Nach dem Ziehen der Weisheitszähne sucht der Patient seinen Hausarzt auf, damit dieser ihn krankschreibt. Ersatzweise schreibt der behandelnde Zahnarzt das Attest aus. Im zahnärztlichen Bereich erfolgt die Ausstellung der Krankmeldung in dreifacher Ausfertigung. In der Zahnarztpraxis besitzt ein Attest nicht den Stellenwert wie in der regulären Arztpraxis. Da die Krankschreibung beim Zahnarzt nach der Deutschen Rechtslage individuell erfolgt, richtet sie sich nicht nach dem Eingriff. Im Regelfall gilt der Beleg für drei Tage. Treten Komplikationen auf oder erweisen sich Folge-Behandlungen als notwendig, liegt die Dauer im Ermessen des Arztes.






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Kategorie WeisheitszähneWEISHEITSZÄHNE



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