Empfindliche Zähne


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Parodontosebehandlung Kosten

» Kurzfassung Artikel

Bei einer Parodontose handelt es sich um eine bakterielle Infektion. Ursache sind Bakterien im Zahnbelag. Sie verursachen eine Zahnfleischentzündung. Unbehandelt führt eine Parodontose zur Zahnlockerung bis hin zu Zahnverlust. Der Kieferknochen bildet sich zurück. Eine Therapie bringt die Parodontose bestenfalls zum Stillstand. Sie haben die Möglichkeit, durch entsprechende Maßnahmen vorbeugend einzugreifen. Mithilfe dauerhafter Nachsorge tragen Sie zum Erfolg der Parodontosebehandlung bei.

Was kostet eine Parodontitis-Behandlung?


Quelle: Youtube.com


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Welche Kosten tragen die Krankenkassen?

Die Kosten einer Parodontosebehandlung übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen als Regelleistung. Eine Ausnahme sind Zähne, die als nicht erhaltenswert gelten. In diesem Fall tragen Sie die Kosten selbst. Im Leistungspaket enthalten sind:

  • ärztlicher Befund,
  • Stellen des Antrags bei der Krankenkasse,
  • Röntgendiagnostik,
  • Modell des Kiefers,
  • lokale Betäubung,
  • geschlossene Parodontosebehandlung,
  • chirurgische Parodontosebehandlung,
  • Behandlung der Mundschleimhaut.

Die Kosten für die häufig notwendige professionelle Zahnreinigung tragen Sie selbst. Eine umfangreiche PZR liegt bei etwa 100 Euro. Das Entfernen von Zahnstein übernimmt einmal jährlich die gesetzlichen Krankenkassen. Benötigen Sie eine Anleitung zur Mundhygiene, erwarten Sie Kosten in Höhe von circa 25 Euro. Therapieunterstützend führt Ihr Zahnarzt eine Nachbehandlung durch. Dabei kontrolliert er Zahnfleischtaschen und entfernt Zahnbeläge. Diese Kosten tragen Sie selbst.



Parodontosebehandlung empfindliche Zähne
25% unserer Leser sagen, dass die Zähne nach einer Parodontosebehandlung empfindlicher werden


Was sagen andere Leser*innen zum Thema?

Leser*innen berichten in Foren, dass ihnen eine Ernährungsumstellung geholfen hat. Diese beinhaltet das Weglassen von entzündungsfördernden Lebensmitteln. Dazu gehören raffinierter Zucker, Milch und Weißmehl. Auch der übermäßige Verzehr von tierischem Eiweiß wirkt sich negativ aus. Unterstützend wirkt eine vitaminreiche und kalziumreiche Ernährung. Betroffene plädieren für eine Ernährung mit reiner Frischkost.

Als wichtig erachten Leser*innen die Vor- und Nachbehandlung. Es kommt der Hinweis, dass es für die Vor- und Nachbehandlung keine Richtlinien gibt. Daher sei es wichtig, einen Kostenvoranschlag einzuholen. Bei Fragen oder Unstimmigkeiten hilft es, die Meinung eines zweiten Zahnarztes einzuholen. Eine Möglichkeit besteht darin, den Kostenvoranschlag mit einem entsprechenden Hinweis an die Krankenkasse zu schicken. Dadurch erhalten Sie Alternativvorschläge für die Behandlung.

Parodontitis erkennen und behandeln | Visite | NDR


Quelle: Youtube.com

Wie lösen Sie das Problem?

  • Achten Sie auf sorgfältige Mundhygiene. Die Bundeszahnärztekammer empfiehlt, die Zähne zweimal täglich zwischen zwei und drei Minuten zu putzen. Verwenden Sie dazu eine fluoridhaltige Zahnpasta. Einmal täglich reinigen Sie die Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder einer Interdentalbürste. Als Unterstützung verwenden Sie Mundspülung.
  • Gehen Sie zweimal jährlich zur Kontrolle zum Zahnarzt. Alle zwei Jahre übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Früherkennung der Parodontitis. Hierbei ist der Parodontale Screening Index (PSI) von Bedeutung. Er ermittelt etwa die Tiefe der Zahnfleischtaschen.
  • Holen Sie vor der Behandlung einen Kostenvoranschlag ein. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, Kosten zu kalkulieren. Holen Sie im Zweifel eine zweite Meinung ein.




Zusammenfassung

➀ Da eine Parodontose anfangs nicht schmerzt, entdeckt sie häufig nur ein Zahnarzt.


➁ Langfristig führt eine Parodontose zum Abbau des Kieferknochens und Verlust des betroffenen Zahns.


➂ Zur Vor- und Nachsorge ist eine sorgfältige Mundpflege wichtig.


➃ Ihr Zahnarzt leitet Sie zur richtigen Mundpflege an.


➄ Zur optimalen Parodontosebehandlung und Vorsorge ist ein regelmäßiger Zahnkontrollbesuch notwendig.


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