Empfindliche Zähne

Hilft die Homöopathie bei empfindlichen Zahnhälsen?

» Kurzfassung Artikel

Schon unsere Großeltern hatten Probleme mit den Zähnen und auch mit dem Zahnfleisch. Sie kannten das große Angebot an Tabletten und Mundwässern von heute nicht. Sie nutzten neben diversen Hausmitteln die Eigenschaften natürlicher Substanzen, um ihre Beschwerden zu kurieren. Die Homöopathie bietet zahlreiche natürliche Möglichkeiten, bei empfindlichen Zahnhälsen zu helfen.



Homöopathisch empfindliche Zähne
Lediglich 5% glauben an homeöpathische Mittel gegen Zahnempfindlichkeit


Wie kommt es zu empfindlichen Zahnhälsen?

Empfindliche Zahnhälse resultieren meist aus entzündlichen Erkrankungen im Mund- und Kieferbereich. Ist insbesondere der Zahnhalteapparat betroffen, also auch die Kieferknochen, geht das Zahnfleisch im Verlauf der chronischen Erkrankung immer weiter zurück. Eine falsche Zahnputztechnik oder Funktionsstörungen, wie nächtliches Zähneknirschen, können ebenfalls zu empfindlichen Zahnhälsen führen.

Was für ähnliche Probleme treten bei anderen Leser*innen auf?

Andere Leser*innen klagen über

  • eine erhöhte Empfindlichkeit im gesamten Mundbereich
  • Süßes, Saures, Heißes oder Kaltes verursachen einen heftigen, ziehenden Schmerz
  • undichte Füllungen oder Kronen als Ursache für die Schmerzen


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Lösung des Problems

Parodontose ist eine chronische Erkrankung, die nicht von heute auf morgen entsteht. Die Behandlung braucht Zeit. Zur Lösung des Problems ist die Mundhygiene elementar. Mit der richtigen Putztechnik und einer weichen Zahnbürste können Sie eine anregende Zahnfleischmassage durchführen. So kann sich das betroffene Zahnfleisch durch die verbesserte Durchblutung nach und nach regenerieren. Unterstützend dazu gibt es homöopathische Medikamente. Dazu ist eine kurmäßige Anwendung angeraten, die über 6 Wochen durchzuführen ist.

  • Am Anfang lutschen Sie täglich im Wechsel Silicea D4 3-mal täglich 5 Globuli. Am folgenden Tag lutschen Sie Natrium Phosphoricum D4 3-mal täglich ebenfalls 5 Globuli.
  • Sollten sich die Symptome innerhalb von längstens 3 Wochen nicht verbessern, lutschen Sie Mercurius Corrosivus D30, einmal täglich 5 Globuli.

Diese Kur sollten Sie die gesamten 6 Wochen durchführen. Danach sollten Sie eine Pause von 2 Wochen einlegen, und sich die Heilwirkung entfalten lassen. Nach dieser Pause können Sie die Kur ohne Bedenken wiederholen.
  • Kommt es zusätzlich zu Zahnfleischbluten, nehmen Sie noch Arnika D12 3-mal täglich 5 Globuli ein.
Eine Reflexzonenbehandlung ist eine weitere Möglichkeit, das Zahnfleisch wieder zu aktivieren. Dazu nehmen Sie einfach einen runden Stift und massieren rollend direkt unterhalb der Zehennägel der großen Zehen. Der Massagereflex sollte leicht schmerzen, aber auszuhalten sein. Nach 4 bis 6 Wochen erzielen Sie damit spürbare Ergebnisse.

Was sagen andere Leser*innen zu diesem Thema?

Andere Leser*innen beschreiben, dass ihnen das Ölziehen sehr geholfen hat. Dazu nehmen Sie einen Schluck kalt gepresstes Sonnenblumenöl in den Mund und ziehen es für 10 Minuten durch die Zähne. Danach einfach ausspucken, die Zunge reinigen und die Zähne gründlich putzen.

Eine andere Leserin schreibt: "Nach dem Verlust mehrerer Zähne durch Parodontitis habe ich meine Lebensweise radikal verändert." Sie raucht jetzt nicht mehr, trinkt keinen Alkohol, bewegt sich viel an der frischen Luft und verzichtet auf tierische Eiweiße. Außerdem verwendet sie eine Babyzahnbürste und putzt die Zähne mit grüner Heilerde. Ihr Kommentar dazu: " Es war nicht leicht, aber das Einzige, was wirklich hilft!"


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Ein weiterer Lesertipp aus dem Internet ist das Putzen und anschließende Spülen der Zähne mit einer in Wasser aufgelösten Messerspitze voll Natron. Dadurch verändert sich das Milieu im Mund und wird basisch. Bakterien haben keine Chance mehr.



Zusammenfassung

➀ Neben chemischen Medikamenten und Hausmitteln verwenden Patienten natürliche, homöopathische Substanzen, um die Beschwerden bei sensiblen Zähnen zu lindern.


➁ Durch Entzündungen im Kiefer- und Mundbereich, undichte Kronen und Füllungen, nächtliches Zähneknirschen und eine falsche Zahnputztechnik kommt es zu einem Rückgang des Zahnfleisches.


➂ Die freiliegenden Zahnhälse reagieren empfindlich auf Kaltes, Heißes, Saures und Süßes.


➃ Die Verwendung einer weichen Bürste und die richtige Putztechnik verbessern die Durchblutung des Zahnfleisches, wodurch dieses regeneriert.


➄ Homöopathische Medikamente nehmen Patienten über einen Zeitraum von mindestens sechs Wochen ein.


➅ Zur Anwendung kommen abwechselnd Silicea D4- und Phosphoricum D4-Globuli, wovon Nutzer*innen jeweils fünf drei Mal am Tag einnehmen.


➆ Schlägt die Therapie nach drei Wochen nicht an, lutschen Anwender*innen einmal am Tag fünf Globuli von Mercurius corrosivus D30.


➇ Bei zusätzlichem Zahnfleischbluten helfen drei Mal täglich eingenommen fünf Arnika D12-Globuli.


➈ Ebenso hilft eine Reflexzonenbehandlung der Füße, die das Zahnfleisch reaktiviert.


➉ Leser*innen schwören zusätzlich auf Ölziehen. Natronspülungen, Zähneputzen mit grüner Heilerde sowie auf den Verzicht auf Alkohol, tierische Eiweiße und Tabak.


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Michael Mitterer

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Autor: M.Mitterer

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WAS WIR WISSEN:

75% aller Leser haben empfindliche sensible Zähne

62% überwiegend empfindliche Zähne durch Kaltes

25% überwiegend durch Süsses

65% verwenden die konventionelle Zahnbürste

28% verwenden eine elektrische Zahnbürste




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